Zurück zu allen Impulsen

Die Angst vor der eigenen Stärke — warum manche Führungskräfte sich selbst im Weg stehen.

Ein Gesicht aus Tropfen — die zurückgehaltene Stärke, die sich nicht zeigen darf

Er konnte alles. Außer es zeigen.

Strategisch brillant, menschlich empathisch, operativ stark. Und trotzdem sabotierte er sich selbst. Systematisch, unbewusst, seit Jahren.

Er meldete sich in Vorstandsmeetings nicht zu Wort. Ließ Kollegen Projekte übernehmen, die er hätte führen sollen. Sagte „das Team hat das geschafft", wenn er gemeint war.

Die Frage, die alles veränderte: „Was würde passieren, wenn die Leute wirklich sehen, wie gut du bist?"

Leise: „Dann würden sie mehr erwarten. Und dann könnte ich sie enttäuschen."

Nicht Angst vor dem Scheitern. Angst vor dem Erfolg. Vor der Sichtbarkeit. Vor der Fallhöhe.

Diese Angst ist weiter verbreitet als irgendjemand zugibt. Vor allem bei den Guten. Denn die Mittelmäßigen überschätzen sich fröhlich. Es sind die wirklich Fähigen, die sich klein machen.

Du hast alles, was du brauchst. Es ist schon da. Die Frage ist nicht, ob du es kannst. Die Frage ist, ob du dir erlaubst, es zu zeigen.

Meine Frage: Wo machst du dich gerade kleiner, als du bist --- und was würde passieren, wenn du es nicht mehr tust?

Führe dich selbst, und alles andere folgt.
— Ralf

Klingt das nach einer Situation, die du kennst?

Wenn du jemanden suchst, der mitdenkt — nicht nur zuhört — lass uns reden.

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Weitere Impulse

Schau gern in die vollständige Übersicht für mehr Gedanken aus der Serie „Führung ist kein Zuschauersport".

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